Allioli-Bibel

Jahr der Ersterscheinung: 1830

Digitale Quelle - Allioli-Bibel von 1914 auf www.vulgata.info:

Hinweis: Text ohne Gewähr.

Allioli Bibel von 1842 als Google-Book: Titelseite; Inhaltsverzeichnis

Weitere (Teil-)Ausgaben der Allioli-Bibel sind ebenfalls als E-Books zu finden.

Cover:

Die

Heilige Schrift

des

Alten und Neuen Testamentes

Mit dem Urtexte der Vulgata

Übersetzt und mit erklärenden Anmerkungen versehen von

Augustin Arndt S. J.

Mit Approbation des Heiligen Apostolischen Stuhles

und Empfehlungen der hochwürdigen Herren Erzbischöfe und Bischöfe von Augsburg, Bamberg, Basel, Breslau, Brixen, Brünn, Budweis, Bukarest, Köln, Eichstätt, Freiburg, St. Gallen, Hildesheim, Leitmeritz, Limburg, Luxemburg, Mainz, Metz, München, Münster, Paderborn, Passau, St. Pölten, Regensburg, Rottenburg, Salzburg, Seckau, Speyer, Straßburg, Trier.




Sechste Auflage.

1914

Regensburg und Rom

Druck und Verlag Friedrich Pustet

Typograph des hl. Apost. Stuhles und der Kongreg. der hl. Ritten.

New York und Cincinnati: Fr. Pustet & Co.

Hinweis: Klicken Sie auf das Cover, um weitere wichtige Seiten der Bibel (z. B. Vorwort von Papst Pius X., Vorwort von Augustin Arndt, Imprimatur u. v. m) zu betrachten.

Schöningh-Bibel

Henne/Rösch-Bibel

Jahr der Ersterscheinung:

  • AT: 1934
  • NT: 1921 (Evangelien und Apg: 1914)

Hinweise zur Digitalisierung:

  • Bibeltext: Fassung der Volksbibel 2000
  • Überschriften zum Bibeltext: Original-Fassung aus 1934 (AT) und 1932 (NT); ggf. leicht überarbeitet, um mit der Schreibweise von Namen der Volksbibel 2000 zu harmonieren
  • Vorworte zu den Büchern der Bibel: Original-Fassung
  • Fußnoten derzeit nur für das Buch Levitikus digitalisiert

Sehr lesenswert sind Eugen Hennes Vorworte zu den bibl. Büchern im AT, was die Datierung anbelangt. Er argumentiert mit Hilfe des biblischen Textes, dabei insbesondere Auffälligkeiten im Bibeltext, wann die Bücher jeweils zu datieren sind. Persönlich hat mir das eine ganz neue Sichtweise eröffnet.

Cover:

Die Heilige Schrift

des

Alten und Neuen Testamentes

übersetzt und erläutert

von

P. DR. EUGEN HENNE

O.M.CAP.

P. DR. KONSTANTIN RÖSCH

O.M.CAP.


1. Band: Altes Testament

Die geschichtlichen Bücher


2. Band: Altes Testament

Die Lehrbücher
und die prophetischen Bücher


3. Band: Neues Testament

Hinweis: Klicken Sie auf das Cover, um weitere wichtige Seiten der Bibel (z. B. Vorworte von Eugen Henne/Konstantin Rösch, Imprimatur) zu betrachten.



Volksbibel 2000

Das AT aus dem Grundtext übersetzt und erläutert, von Eugen Henne OFMCap, Schöningh-Verlag, Paderborn - Bremen - Mainz - Osnabrück - Würzburg, 1936 (berücksichtigt wurde auch: Das Alte Testament, Auswahl nach der Übersetzung von Eugen Henne, neugefaßt und erläutert von Osmund Gräff OFMCap, Ferdinand Schöningh-Verlag, München- Paderborn - Wien, 1973).

Das NT liegt hier in der 1994 von Christoph Wollek revidierten und durch weitere Anmerkungen ergänzten Fassung der von Konstantin Rösch OFMCap 1921 geschaffenen und von Kapistran Bott OFMCap zuletzt 1966 bearbeiteten Übersetzung des Neuen Testamentes, die ebenfalls im Verlag Ferdinand Schöningh, München - Paderborn - Wien, 1967 erschienen war, vor. Für diese Neufassung des NT hat das Generalvikariat Paderborn 1995 die kirchliche Druckerlaubnis erteilt.

Die biblischen Orts- und Personennamen im AT u. NT sind der neuen Schreibweise (wie sie auch in der Einheitsübersetzung verwendet wird) angepaßt worden.
(Zitat aus der Volksbibel 2000)

Leander van Eß-Bibel

Jahr der Ersterscheinung: 1807

Hinweise zum digitalen Bibeltext: Dem digitale Bibeltext liegt eine Ausgabe aus dem Jahr 1859 zugrunde. Diese Ausgabe von 1859 umfaßt aber bzgl. des ATs nur den hebräischen (evangelischen) Bibelkanon. Die deuterokanonischen Schriften mit separaten Übersetzungen aus Septuaginta und Vulgata wurden für Band I auf einer Ausgabe von 1822 und für Band II auf einer Ausgabe von 1840 digitalisiert und hinzugefügt.

Approbation: Für das Neue Testament gibt es Approbationen aus den Jahren 1807-1826 von mehreren Bistümern. Auch die Ausgabe 1858 weißt diese Approbationen auf. Das findet man im Original-Buch hier. Ausführlicher dokumentiert findet man es hier z. B. in den Ausgaben 1819 und Familienbibel 1838.
Dagegen konnte ich beim AT keinen Vermerk finden, daß diese Ausgaben seitens der katholischen Kirche jemals approbiert wurden.

Gesamtausgabe (digitales Buch, NT approbiert): 1858

Neues Testament (als Google Book, mit Approbation):
Ausgaben: 1819; 1820; 1822; 1825

Altes Testament - Band I:
Ausgaben: 1822; 1822; 1822;

Altes Testament - Band II:
Ausgaben: 1836; 1840

Familienbibel - AT und NT: 1838; 1838;

Digitale Quelle für die Ausgabe 1859 (Zefania XML-Datei): Sourceforge.net
Die deuterokanonischen Bücher basieren auf eigener Digitalisierung (AT: Band I - Ausgabe 1822; Band II - Ausgabe 1840).

Hinweis zum Cover: Karl van Eß starb schon am † 21. Oktober 1824. Deshalb taucht er in späteren Covern vor allem bei der Übersetzung des AT nicht mehr auf.

Cover:

Die Heiligen Schriften

des

Neuen Testamentes

übersetzt von

Karl van Eß,

bischöflichem Commissarius und Pfarrer zu Huysburg bei Halberstadt,

und von

Dr. Leander van Eß

Professor und Pfarrer in Marburg.


Erste Auflage, nach der fünften, von Dr. Leander van Eß neu revidirten, rechtmäßigen, mit Sach-Parallelstellen und grundtextlichen Abweichungen versehenen Ausgabe.

Mit stehender Schrift.


Mit allergnädigsten Privilegien der Königreiche Baiern und Sachsen und der Republik Schweiz. So wie mit gnädigen Approbationen von den Fürst-Erzbischof Sigismund zu Wien und von den Fürstbischöflichen Generalvikariaten in Breslau, Ellwangen, Hildesheim, Fulda, Konstanz und des Erzbischöflich-Regensburgischen Generalvikariats zu Aschaffenburg; nebst zweien Urteilen von der hochlöblichen theologischen Fakultät der Albertinischen hohen Schule zu Freiburg im Breisgau, und zweien von der hochlöblichen theologischen Fakultät der königlichen Universität zu Würzburg.


Sulzbach, im Regenkreise Baierns, 1819,

in des Kommerzienraths I. E. Seidel Kunst- und Buchhandlung.

Hinweis: Text ohne Gewähr.

Qualität der Bibelübersetzung: Die Qualität der Bibelübersetzung war seinerzeit umstritten. Lesen Sie dazu:

Persönlich finde ich es als Dipl-Ing. Maschinenbau (FH), aber als wenig in Fremdsprachen begabter Mensch sehr interessant, wie die Vulgata im Bezug zur Septuaginta (deuterokanonische Bücher) bzw. hebräischen Text steht.

Clementine Vulgata

Clementine: Damit ist die Clementine nach „The Catholic Public Domain Version, Original Edition (2009) von www.sacredbible.org gemeint. Dabei wurden mehrere Clementine Ausgaben miteinander abgeglichen:

„The 1914 Hetzenauer edition of the Vulgate was the main source text. Several other Latin editions were consulted including the 1861 Vercellone edition, the 1822 - 1824 Leander van Ess edition (which compares the 1590, 1592, 1593, 1598 editions of the Sixtus V and Clement VIII editions), and the modern-day Tweedale Edition (London, 2005)."

Zitat aus http://www.sacredbible.org/catholic/version.htm